Rentenversicherung
Aktivrente ab dem 01.01.2026
Ende 2025 wurde der Gesetzesentwurf durch die Bundesregierung verabschiedet und zum 01.01.2026 ist die sogenannte Aktivrente in Kraft getreten. Kern dieser gesetzlichen Regelung ist, dass Arbeitnehmer ab dem 01.01.2026, die die gesetzliche Regelaltersgrenze erreicht haben und weiterhin einer versicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen, vom erzielten Arbeitsentgelt 2.000,00 € monatlich oder 24.000,00 € jährlich der Steuerfreiheit gem. § 3 Nr. 21 Einkommensteuergesetz (EstG) unterliegen. Hierbei spricht man von der Aktivrente. Maßgeblich für die Steuerfreiheit ist, dass aus dem erzielten Lohn der Arbeitgeber Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zu entrichten hat. Die Aktivrente tritt mit ...
Anpassung der Hinzuverdienstgrenzen bei Erwerbsminderungsrenten für 2026
Neben der Rente wegen voller oder teilweiser Erwerbsminderung darf auch noch hinzuverdient werden, ohne dass es zu einer Kürzung der Rente führt. Je nach dem welche Erwerbsminderungsrente bezogen wird, gelten unterschiedliche Hinzuverdienstgrenzen. Die Hinzuverdienstgrenze gilt immer für den Zeitraum 01.01. bis 31.12. des jeweiligen Kalenderjahres. Folglich wird auch der Hinzuverdienst mit der jährlichen Grenze verglichen. Dies erlaubt auch die Arbeit nur für Teilzeiträume und die gesamte jährliche Hinzuverdienstgrenze kann ausgeschöpft werden.
Eine Unterscheidung der Grenzbeträge zwischen alte und neue Bundesländer gibt es nicht.
Jede Erwerbstätigkeit ...
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Neuberechnung der Erwerbs- und Witwenrenten ab 01.12.2025
Bereits seit Juli 2024 ist gesetzlich geregelt, dass Bestandsrentner, die von 2001 bis 2018 einmal eine Erwerbsminderungsrente bezogen haben, einen pauschalen Zuschlag von 7,5 bzw. 4,5 Prozent erhalten, weil sie bisher von der Verlängerung der sog. Zurechnungszeit nicht berücksichtigt worden waren (s. Artikel Erwerbsminderungsrenten werden ab Juli 2024 erhöht). Ab dem 01.12.2025 werden diese bisher geleisteten Zuschläge in die laufenden Rentenberechnung eingerechnet. Dies kann zu einer weiteren Erhöhung der Rentenzahlung, aber im Falle des Bezugs einer Witwenrente zu einer Rentenminderung führen.
Rentennachzahlung im Dezember 2025 möglich
Personen, die in der Zeit vom ...
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Renten steigen zum 1. Juli 2025
Das Kabinett der kommissarisch geführten Ampelregierung hat kurz vor dem Regierungswechsel in einer Verordnung beschlossen, dass die Renten zum 01.07.2025 um 3,74 Prozentpunkte steigen werden. Die positive Lohnentwicklung führt auch wie in den vergangenen Jahren zu einer erneut respektablen Rentenerhöhung, von denen die Rentner und Rentnerinnen profitieren werden.
Entwicklung der Löhne und Gehälter maßgebend
Ausschlaggebend für die deutliche Anhebung ist die Entwicklung der Löhne und Gehälter der Beschäftigungen im vergangenen Jahr. Dieser Rechenparameter ist gesetzlich festgelegt und soll das Mindestrentenniveau auf die gesetzlich festgelegten 48 Prozent einhalten. Die Kaufkraft der Rentner ...
Höhere Hinzuverdienstgrenzen bei EM-Renten ab dem 01.01.2025
Bezieher einer Erwerbsminderungsrente können, soweit es gesundheitlich möglich ist, noch zusätzlich arbeiten. Allerdings kann das daraus erzielte Einkommen zu einer Kürzung oder Wegfall der Erwerbsminderungsrente führen. Dies bedeutet, dass nur in einer bestimmten Höhe hinzuverdient werden darf.
Die Höhe des Hinzuverdienstes ist abhängig von der Art der Erwerbsminderungsrente, die bezogen wird. Es wird dabei unterschieden zwischen einer vollen oder teilweisen Erwerbsminderungsrente
Volle Erwerbsminderungsrente
Eine Rente wegen voller Erwerbsminderung wird gewährt, wenn das Restleistungsvermögen unter drei Stunden täglich liegt. Nachdem die Erwerbsfähigkeit der ...
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Onkologische Nachsorgerehabilitation
Bei dieser Form der Rehabilitation geht es um die spezielle Nachsorge nach einer bösartigen Krebserkrankung. Die Beseitigung oder Milderung von körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen stehen dabei im Vordergrund. Es geht dabei um die Festigung des operativen Erfolgs nach einem operativen Eingriff oder einer absolvierten Chemo- oder Strahlentherapie. § 31 Abs. 1 Nr. 2 Sozialgesetzbuch Teil 6 (SGB VI) i.V.m. den CA-Richtlinien (Gemeinsame Richtlinien der Träger der Rentenversicherung nach § 31 Abs. 1 Nr. 2 SGB VI für die Erbringung von onkologischen Nachsorgeleistungen bei malignen Tumorerkrankungen und Systemerkrankungen) bilden dabei die Rechtsgrundlage hierfür.
Voraussetzungen
Die ...
Deutliche Rentensteigerung um 4,57 Prozent
Nach Feststellungen des Statistischen Bundeamtes und der Deutschen Rentenversicherung Bund werden zum 01.07.2024 die Renten sowohl in den alten als auch in den neuen Bundesländern um 4,57 Prozent steigen. Bei einer monatlichen Rente in Höhe von 1000,00 € macht das einen Mehrbetrag von 45,70 €. Die Rentensteigerung liegt damit im dritten Jahr nacheinander um jeweils über 4 Prozentpunkte zu. Ein Novum ist, dass Renten in Ost und West erstmals einheitlich angepasst werden. In Zukunft wird es somit eine bundeseinheitliche Rentenanpassung geben.
Auf Grund der Situation des Arbeitsmarktes und der guten Lohnabschlüsse lässt dies die erhebliche Rentenerhöhung zu, die auch über der ...
Höhere Hinzuverdienstmöglichkeiten bei EM-Rentenbezieher im Jahr 2024
Mit der Verordnung über die Sozialversicherungsrechengrößen werden die in der Sozialversicherung entscheidenden Rechengrößen an der Einkommensentwicklung angepasst. Demnach haben sich die Löhne im Bundesgebiet um 4,13 Prozent nach oben entwickelt. Die Bundesregierung hat am 11.10.2023 die Verordnung für die Änderung der Sozialversicherungswerte für das Jahr 2024 beschlossen. Auf Grund der geänderten Sozialversicherungswerte werden sich auch die Hinzuverdienstgrenzen für die Erwerbsminderungsrenten für das Jahr 2024 nach oben verschieben.
Maßgeblich hierfür ist die Anhebung der sogenannten Bezugsgröße. Die Bezugsgröße bildet das Durchschnittsentgelt ...
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Rentensteigerung im Westen um 4,39 Prozent und im Osten um 5,86 Prozent
Gemäß den aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes und der Deutschen Rentenversicherung Bund werden gesetzlichen Renten ab dem 1. Juli 2023 in den alten Bundesländern um 4,39 Prozent und in den neuen Bundesländern um 5,86 Prozent steigen. Somit wird der aktuelle Rentenwert im Westen und Osten gleich sein. Aufgrund einer höheren Lohnsteigerung im Osten wird die Rentenangleichung ein Jahr früher als gesetzlich vorgesehen erreicht.
Die Erhöhung der Renten um 4,39 Prozent im Westen und um 5,86 Prozent im Osten ist auf die positive wirtschaftliche Entwicklung und die Lohnsteigerungen zurückzuführen. Das Sicherungs- bzw. Rentenniveau bleibt stabil bei über 48 ...
Immer weniger Senioren verlassen sich nur auf ihre Rente. Sie wissen ganz genau, dass diese oft nicht reicht, denn die Preise steigen immer weiter. Deshalb machen Vorsorgemaßnahmen wirklich Sinn. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, für das Alter zu sparen und den Lebensabend entspannt zu gestalten.
Für das Alter vorsorgen: So gehts!
Die Basis der Vorsorge ist die gesetzliche Rente. Diese fällt zwar unterschiedlich hoch aus, erreicht aber nie die Höhe des ursprünglichen Gehalts. Ein Rentner muss somit immer Abstriche machen, selbst wenn die Rente für einen angenehmen Lebensabend reicht. Ob man sich damit zufrieden gibt, hängt natürlich auch vom persönlichen Lebensstandard ab. Mit den Ansprüchen steigen die finanziellen ...
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