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Chance auf frühere Beitragssenkung und Rentenerhöhung

Eine mögliche Senkung des Rentenbeitrages von 19,9 auf 19,6 Prozent ist scheinbar nicht mehr fern. Demnach könne bereits 2012 der Beitrag sinken, was früher als jede bisherige Annahme wäre. Ab dem ersten Juli dieses Jahres werden darüber hinaus die Rentenbezüge um knapp 1 Prozent steigen. Konkret bedeutet dies für 55 Millionen Menschen – davon 20 Millionen Rentner – einen kleinen finanziellen Bonus.

Noch keine festen Daten von offizieller Seite

Der Sprecher des Sozialministeriums Jens Flosdorff bestätigte die entstandenen Spekulationen über eine derart schnelle Beitragssenkung allerdings nicht. Allerdings sprächen bisherige Kalkulationen für die Beitragszahler einen positiven Ausgang.
Maßgebend für den tatsächlichen Wert der Erhöhung ist die Lohnentwicklung in den letzten beiden Jahren, die derzeit von den meisten Fachleuten auf drei Prozent geschätzt wird.
Dass man auf rund ein Prozent gelangt hat nichts mit Pessimismus zu tun sondern liegt daran, dass man die Prozente der Lohnentwicklung nicht einfach auf die Rentenerhöhung ummünzen kann, sondern mit dem Riesterfaktor, dem Nachhaltigkeitsfaktor und dem „Nachhol“ - Faktor innerhalb der Formel für die Umrechnung Kürzungen stattfinden.

Kritik seitens des Sozialverbandes

Dass ein einziges Prozent zu wenig sei, behauptet unter anderem der Sozialverband Deutschland, der mit Verweis auf die in den letzten sechs Jahre um 10 % gesunkene Kaufkraft von Menschen, die Rente beziehen, die Erhöhung eine „Verhöhnung“ nannte.

Gründe für die Beitragssenkung

Laut Gesetz wird der Rentenbeitrag dann gesenkt, wenn die Rentenversicherer auf eine Finanzreserve von eineinhalb Monatsausgaben zurückgreifen könnten. Durch die derzeit aufschwingende Wirtschaft füllen sich die Kassen der Rentenversicherungen schneller. Einer weiteren Meldung zufolge dürfe man nach 2012 auch mit weiter sinkenden Beiträgen rechnen, sofern die wirtschaftliche Entwicklung keinen Dämpfer erhalte, was derzeit nicht angenommen wird. Auf einen mittleren Zeitraum ausblickend sänken die Rentenbeiträge vermutlich auf bis zu 19,3 Prozent, was eine Einsparung von ca. 6 Milliarden bedeuten würde, von der wiederum die Hälfte bei beitragszahlenden Arbeitnehmern ankäme, sodass ein 2500 € im Monat verdienender Arbeitnehmer monatlich 7,50€ weniger zahlen müsste. Für 2013 stellte der Präsident der Deutschen Rentenversicherung Herbert Rische eine Senkung der Beiträge auf 19,5 Prozent in Aussicht.

Autor: Daniela Plankl

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