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Allgemeines

Zum 01. Januar 2005 trat das Gesetz zur Neuordnung der einkommenssteuerrechtlichen Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbezügen (AltEinkG) - das Alterseinkünftegesetz - in Kraft. Dieses regelt unter anderem die Besteuerung von Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung, aus berufsständischen Versorgungseinrichtungen und der landwirtschaftlichen Alterskassen. Seit dem 01. Januar 2005 ist nicht mehr der Ertragsanteil einer Rente einkommenssteuerpflichtig sondern ein „der Besteuerung unterliegender Anteil“.

Höhe des der Besteuerung unterliegenden Anteils

Die Höhe des der Besteuerung unterliegenden Anteils richtet sich nach dem Jahr des Rentenbeginns. Hat eine Rente im Jahr 2005 oder früher begonnen ...

Weiterlesen: Steuerpflicht für Neurentner

Ab 01.07.2011 höhere Grenzwerte

Seit Jahren wurden in diesem Jahr und zwar zum 01.07. die Pfändungsfreigrenzen wieder erhöht. Gläubiger können sich zur Forderung von Schulden auch an Rentner oder Bezieher von Entgeltersatzleistungen wie z. B. Krankengeld oder Verletztengeld wenden. Von der Rente können zur Tilgung von Schulden aber nur Beträge einbehalten werden, die oberhalb der vom Gesetzgeber festgelegten Pfändungsfreigrenzen liegen. Durch die Einbehaltung darf der Schuldner nicht sozialhilfebedürftig werden.

Einkommen und Anzahl der Familienmitglieder ausschlaggebend

Bei der Festsetzung des pfändbaren Betrages sind die Höhe der Einkünfte und die Anzahl der Angehörigen, insbesondere derer denen der Schuldner zum ...

Weiterlesen: Pfändungsfreigrenzen wurden angehoben

Gute Aussichten

Einige tausend Rentner verklagen jährlich die Deutsche Rentenversicherung vor dem zuständigen Sozialgericht. Die Aussicht auf Erfolg ist dabei gar nicht so schlecht. Rund zwei Drittel aller Klagen werden von den Richtern zu Gunsten der Rentner entschieden. Dies bedeutet, dass die Rentner dann mehr Rente bekommen.

Vorrangig Widerspruch einlegen

Bevor der Klageweg beschritten wird, muss bei der Rentenversicherung gegen den ablehnenden Bescheid Widerspruch eingelegt werden. Diese überprüft nochmals die vorgebrachten Argumente und erlässt dann einen Widerspruchsbescheid. Erst im Anschluss daran kann geklagt werden.

Die wichtigsten Klagegründe

Obwohl zu den verschiedensten Fallkonstellationen bereits eine ...

Weiterlesen: Klage gegen Rentenversicherung

Am 26.10.2010 teilten die Deutschen Rentenversicherer mit, dass künftige Renteninformationen oder auch Rentenbescheide nicht mehr im beamtendeutsch verfasst werden. Immer wieder hatten sich Versicherte und Rentner darüber beklagt, wie unverständlich die Bescheide verfasst wurden. Damit die Entscheidungen der Rentenversicherung besser nachvollziehbar sind, werden diese künftig in einer für den Bürger verständlicheren Sprache verfasst. Tests haben ergeben, dass dieser neue Sprachstil bei den Menschen ankommt und dadurch unnötige Irritationen vermieden werden. Es hat sogar gezeigt, dass dadurch die Anzahl von Widersprüchen deutlich verringert werden konnte. Die neuen Bescheide entsprechen auch weiterhin der aktuellen Rechtsprechung ...

Weiterlesen: Rentenbescheide werden bürgerfreundlich

Onlineportal für Rentenanträge

Die Deutschen Rentenversicherungsträger haben mitgeteilt, dass mittlerweile die Möglichkeit besteht Rentenanträge auch online zu stellen.
Ähnlich wie bei der Steuererklärung über das Onlineportal ELSTER können Versicherte auf der Internetseite www.deutsche-rentenversicherung.de ihren Rentenantrag online über den PC ausfüllen und an die Rentenversicherung weiterleiten. Allerdings muss die persönliche Unterschrift auf einem gesonderten Formblatt erfolgen und per Post an die Deutsche Rentenversicherung weitergeleitet werden. Alternativ kann mit einer besonderen Chipkarte die Signatur per PC erfolgen und entsprechend per Datenaustausch übermittelt werden.

Überprüfung Rentenbescheid und Hilfe beim ...

Weiterlesen: Rentenantragstellung jetzt auch online möglich

Steuererklärungen nicht korrekt

Eine Überprüfung einiger Finanzämter hat ergeben, dass nahezu jeder vierte Steuerbescheid von Rentnern falsch ist. Dies lag offensichtlich daran, dass Rentner zum großen Teil unwissentlich nicht korrekte Angaben beim ausfüllen der Steuererklärung gemacht haben

Komplizierte Formulare

Der Grund für die falschen Steuererklärungen liegt nach Ansicht des Finanzministeriums an den sehr komplexen und komplizierten Formularen. Die meisten Fehler entstehen dadurch, dass die notwendigen Angaben in den falschen Feldern eingetragen werden. Zum Teil ergeben sich dadurch Konsequenzen die eine höhere Steuerlast nach sich zieht. Auch werden häufig von den Rentnern die Angaben zu den Beiträgen der gesetzlichen ...

Weiterlesen: Rentner und Steuererklärung

Häufig keine Steuer fällig

Die Verunsicherung bei den Rentnern hat in den letzten Monaten immer mehr zugenommen. Aus den Medien war sehr häufig zu lesen, dass die Rentner auf ihre Rente eine Steuer entrichten müssen. Dies ist aber bei den meisten Rentenbeziehern nicht der Fall. Fakt ist, dass grds. die Renten zu versteuern sind. Bedingt durch eingeräumte steuerliche Freibeträge sind davon aber nur die Wenigsten, also Rentner mit einer sehr hohen Rente und zusätzlichem Einkommen, davon betroffen.

Steuerpflicht nur für einen Teil der Rente

In welcher Höhe die Rente der Steuerpflicht unterliegt ist davon abhängig, seit wann die Rente bezogen wird. Rentner die seit dem Jahre 2005 oder auch schon früher eine Rente beziehen ...

Weiterlesen: Steuern auf Rente

Wirtschaftskrise der Auslöser

Die ersten Politiker haben eine ernsthafte Diskussion in Gang gesetzt. Aufgrund der noch andauernden Wirtschaftskrise wird die Forderung immer lauter, die bereits gesetzlich geregelte und für spätere Jahrgänge eingeführte Rente mit 67 wieder auszusetzen.
Aus der Wirtschaftskrise heraus wird sich die Arbeitslosenquote in den nächsten Monaten erheblich erhöhen. Die Konsequenz daraus ist, dass immer ältere Arbeitnehmer keine Arbeit mehr finden werden und dadurch die Aussicht bzw. Möglichkeit auf eine Rente mit 67 immer schlechter wird.

Überprüfungsklausel ist gesetzlich geregelt

Mit dem Gesetz zur Einführung der Rente mit 67 im Jahre 2007 wurde eine sog. Überprüfungsklausel eingefügt. Diese besagt ...

Weiterlesen: Scheitert die Rente mit 67

Gegenüber dem Vorjahr hat die Deutsche Rentenversicherung im ersten Quartal ein Plus von über 850 Millionen Euro eingenommen. Das Rücklagenpolster ist dadurch auf fast 15 Milliarden angewachsen, das in etwa einer Monatsausgabe entspricht.
Dabei ist festzustellen, dass die schlechten Wirtschaftszahlen sich noch nicht auf die Beitragseinnahmen der Rentenversicherer ausgewirkt haben. Die Anzahl der Beschäftigten ist im Vergleich zum Vorjahr immer noch sehr hoch. Erwartungsgemäß schlägt sich die Wirtschaftskrise auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt erst viel später durch, so dass mit Mindereinnahmen in der Rentenversicherung aufgrund hoher Arbeitslosigkeit erst zum Jahreswechsel zu rechnen ist.

2011 geringe Rentensteigerung

Es hatte sich alles vertrauenswürdig angehört, als in den letzten zwei Wochen Bundesarbeitsminister Scholz immer und immer wieder betonte, dass es künftig keine Rentenkürzungen geben wird. Um dies nachhaltig zu machen, wollte er dies auch in einem entsprechenden Gesetz verankern. Siehe hierzu Artikel Auch Regierung gegen Rentenkürzung. Das scheint ihm jetzt gelungen zu sein. Jedenfalls beschloss nun die Bundesregierung, dass es ab dem Jahre 2011 keine Rentenkürzungen für die mehr als 20 Millionen Rentner geben wird.
Allerdings hat die ganze Sache einen Haken. Um dieses Vorhaben überhaupt finanzierbar zu machen, müssen sich die Rentner auf geringere Rentensteigerungen vorbereiten. Geplant ist, dass ...

Weiterlesen: Mogelpackung Rentengarantie

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KOMPETENT

DURCHSETZUNGSFÄHIG

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