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Änderungen ab 2013

Schon im November 2011 wurde der Beschluss gefasst, den Beitragssatz für die Soziale Pflegeversicherung ab dem Januar 2013 um 0,1 Prozentpunkte anzuheben. Mit diesem Beschluss wird der Beitragssatz ab 2013 von zur Zeit 1,95 auf 2,05 Prozentpunkte erhöht. Mit dem Kinderlosenzuschlag von 0,25 Prozentpunkten müssen Kinderlose dann einen Beitrag von 2,2 Prozentpunkten zahlen. Den Pflegekassen wird durch die Satzerhöhung ein Mehrbetrag von 1,1 Milliarden Euro zufließen.

Der Gesetzgeber hatte die Beitragssatzerhöhung unter dem Gesichtspunkt vorgenommen, dass die Leistungen (vor allem für Demenzkranke) dadurch verbessert werden können. Am 18. Januar 2012 wurden nunmehr die Eckpunkte für die Leistungserhöhung ab dem ...

Weiterlesen: Geplante Pflegereform 2013

Altersgerecht wohnen mit einem Treppenlift

Kaum etwas kann im eigenen Haushalt so schnell einmal zu einer Hürde werden wie die Treppe. Gerade in älteren Häusern ist diese oft steil und kurvenreich. Aber selbst wenn es sich um einen Neubau handelt, kann es unabhängig davon manchmal dazu kommen, dass man körperlich nicht mehr in der Lage ist, diese tagein tagaus rauf und runter zu laufen.

Rücken-, Bein- oder auch Hüftprobleme sorgen im Alter schnell einmal dafür, dass das Treppenlaufen zur Tortur wird. Doch auch wenn man auf keinen Fall den Wohnort wechseln möchte, muss man diese Beschwerden nicht in Kauf nehmen. Wer in seinem Zuhause bleiben möchte und ohne Mühe alle Stockwerke weiterhin normal nutzen will, sollte einmal über einen Treppenlift nachdenken. Dieser kann an ...

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Keine Folgekosten für ein Pflegehilfsmittel

Wartungskosten für einen Treppenlifter sind keine Folgekosten für ein Pflegehilfsmittel. Nur zum Ausgleich eines körperlichen Defizits können Hilfsmittel von der Pflege- aber auch der Krankenkasse übernommen werden. Das Landessozialgericht Baden Württemberg, hat in seinem Urteil vom 10.06.2011, Az. L 4 P 2397/10 festgestellt, dass ein im Haus eingebauter Treppenlifter nicht unter die Leistungsgruppe eines Hilfsmittels fällt. Es handelt sich vielmehr um Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes.

Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes

Ziel eines Pflegebedürftigen sollte es immer sein, dass er trotz seiner Pflegebedürftigkeit weiterhin in seinen ...

Weiterlesen: Unterhaltskosten für Treppenlifter muss Pflegekasse nicht übernehmen

Anpassung bereits seit April 2011

Pflegebedürftige Menschen haben die Möglichkeit, wenn sie die zustehende Pflegesachleistung nur teilweise in Anspruch nehmen, zusätzlich ein anteiliges Pflegegeld zu erhalten. Dies kann in den Fällen in Betracht kommen, wenn der professionelle Pflegedienst in einem Monat die zugesprochene Pflegesachleistung nicht voll ausschöpft. Dann besteht gegenüber der Pflegekasse ein Anspruch auf ein anteiliges Pflegegeld, wenn die Pflege durch z. B. Angehörigen oder Nachbarn, also ehrenamtlichen Hilfskräften sichergestellt wird.
Das Wahlrecht zwischen der Sach- und Geldleistung sowie die Möglichkeit zur Kombination der beiden Leistungsarten stellen den Pflegebedürftigen frei, seinen eigenen Hilfebedarf ...

Weiterlesen: Erhöhtes Pflegegeld bei Kombination von Sach- und Geldleistung

Die Alten werden immer älter

Das statistische Bundesamt hat kürzlich eine Statistik veröffentlicht aus der hervorgeht, dass im Jahre 2050 etwa 23,5 Millionen Menschen in Deutschland, d.h. jeder dritte Bundesbürger, über 65 Jahre alt sein wird. Im Vergleich überschritt im Jahre 2008 jeder fünfte Deutsche das 65. Lebensjahr. Wie das Ergebnis zeigt, wird in den nächsten Jahrzehnten die Lebenserwartung der Menschen deutlich ansteigen. Das bedeutet auch, dass der Bedarf an einer Pflege ebenfalls ansteigen wird. Aus diesem Grund hat sich der Bundesgesundheitsminister Anfang Dezember mit Pflegeexperten getroffen um eine gemeinsame und auch notwendige Pflegereform zu diskutieren und natürlich auch auf den Weg zu bringen.

Pflegebedarf ...

Weiterlesen: Aktuelles zur künftigen Pflegereform

Umbau der Pflegeversicherung

Gesundheitsminister Rösler verspricht einen schnellen Umbau der Pflegeversicherung. Nachdem die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung erfolgreich vollbracht wurde, wird nun die im Koalitionsvertrag vereinbarte Pflegezusatzversicherung in Angriff genommen.

Die kapitalgedeckte Zusatzversicherung

Laut Koalitionsvertrag ist vorgesehen, zusätzlich zur bisher bestehenden Pflegeversicherung eine kapitalgedeckte Versicherung einzuführen. Dabei sollen die Versicherten über zusätzliche Prämien Kapital aufbauen, das ihnen später im Fall der Pflege individuell zukommt. Diese Zusatzversicherung wird notwendig, weil die Pflegeversicherung allein, die eine Umlagefinanzierung ist, dauerhaft nicht ausreicht, um ...

Weiterlesen: Pflegeversicherung wird geändert

Veröffentlichung erlaubt

Das Landessozialgericht Nordrhein Westfalen hat am 14.05.2010 in einem Schnellverfahren (Az. L 10 P 10/10 B ER) darüber entschieden, dass die Krankenkassen die Ergebnisse zur Bewertung einzelner Pflegeheime veröffentlichen dürfen. Eine Übersicht der Leistung und Qualität in Pflegeheimen u. a. im Internet ist keineswegs verfassungswidrig, so die Richter in ihrer Eilentscheidung.

Rechte werden nicht verletzt

Der Gesetzgeber hatte die Festlegung der Prüfkriterien verschiedensten Organisationen übertragen, die im täglichen Umgang mit pflegebedürftigen Menschen befasst sind. Hierzu gehören selbstverständlich auch Pflegeheime aber auch die Krankenkassen sowie deren Medizinischer Dienst. Das ...

Weiterlesen: Pflege TÜV nicht verfassungswidrig

Bewertung läuft an

Etwa ab Mai dieses Jahres werden alle bundesweiten Pflegeheime nach fest vereinbarten Kriterien katalogisiert. Die Bewertung der Einrichtungen erfolgt dabei nach dem Schulnotensystem. Siehe hierzu den Artikel Bessere Transparenz der Pflegeheime ab 01.01.2009. Wie die Spitzenverbände der Krankenkassen und des Medizinischen Dienstes in einem Pressegespräch mitteilten, sind die ersten Prüfergebnisse der einzelnen Pflegeheime ab Mitte des Jahres im Internet abrufbar.

Bundesweite Datenbank

Die Planungen laufen in die Richtung, dass in einer einheitlichen Datenbank alle Ergebnisse abrufbar sind. Sichtbar sind die für das Pflegeheim vergebene Note sowie einzelne Qualitätsergebnisse. Der MDK hat künftig jedes ...

Weiterlesen: Datenbank für die Bewertung der Pflegeheime

Vergleichbarkeit der Qualität in der ambulanten Pflege

Neben dem Schulnotensystem der Pflegeheime –s. Artikel Bessere Transparenz der Pflegeheime ab 01.01.2009- wurde nun auch für die ambulante Pflege ein System gefunden, das nun mehr Transparenz in diesem Bereich aufzeigt.

Mit dem Medizinischen Spitzenverband, Vertretern der ambulanten Pflegedienste hat sich der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen dahingehend verständigt, dass die Qualität der ambulanten Pflege für alle Interessierte vergleichbar ist.

Aus diesem Grund werden ab dem 01.01.2009 auch die ambulanten Pflegedienste neben den Pflegeheimen auf Qualitätsstandards hin überprüft.

49 Kriterien in vier Bereichen

Die Überprüfung der Qualität erfolgt ...

Weiterlesen: Ambulante Pflege wird transparenter

Bessere Information über Qualität der Pflegeheime

Am 11.11.08 wurden die Parameter und die Bewertungsform zur Qualität der Pflegeheime vereinbart. D.h. ab dem 01.01.2009 werden nach und nach alle Pflegeheime hinsichtlich Ihrer Qualität nach 82 Eigenschaften überprüft.

Information über fünf Kriterien

Pflegebedürftige und Angehörige können sich dann über folgende Merkmale informieren:

  • -medizinische Versorgung und Pflege
  • -Umgang mit demenzkranken Bewohnern und anderen gerontopsychiatrisch veränderten Menschen
  • -soziale Betreuung und Alltagsgestaltung
  • -Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene
  • -Ergebnisse der Bewohnerbefragung

 

Bewertung nach dem Schulnotensystem

Zu allen o.g. Merkmalen ...

Weiterlesen: Bessere Transparenz der Pflegeheime ab 01.01.2009

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