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Pflegezusatzversicherung
Pflegezusatzversicherung

Staatlicher Zuschuss

Aufgrund der immensen Kosten die durch die Pflege für einen pflegebedürftigen Menschen entstehen, jedoch durch die gesetzliche Pflegeversicherung meist nicht komplett abgedeckt sind, ist es nicht verwunderlich, dass Pflege-Zusatzversicherungen zu den am meisten nachgefragten Zusatzversicherungen zählen. Durch die ab Januar 2013 eingeführte staatliche Förderung von Pflege-Zusatzversicherungen wird diese Nachfrage sicher noch ansteigen. Die Regierung hat nämlich durch die Einführung des sogenannten Pflege-Bahr, der in seiner Gestaltung  stark an die Riester-Rene erinnert, unabhängig vom Einkommen eine Unterstützung bei Pflege-Policen von 60 Euro jährlich eingeführt.

15 Euro als monatliche ...

Weiterlesen: Wissenswertes zur neuen Pflege-Zusatzversicherung

Pflegezulage
Pflegezulage

Verfahren über Pflegezulage

Durch eine neue Zentralstelle bei der Deutschen Rentenversicherung Bund wird ab 2013 die neue Zulage zur privaten Pflege-Zusatzversicherung ausgezahlt, wobei dieses Verfahren automatisch geschieht und kein Antrag gestellt werden muss.

Eine Verordnung zur Durchführung der neuen Zulage, die von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) vorgelegt wurde, hat am 28.11.2012 das Bundeskabinett passiert und sorgt unter anderem dafür, dass die Förderung im Rahmen des Gesetzes zur Neuausrichtung der Pflege langsam Gestalt annimmt. Durch diese Verordnung werden die Maßgaben sowie die genaue Handhabung hinsichtlich zur Auszahlung der staatlichen Zulage von 60 Euro jährlich fixiert.

Voraussetzungen für eine ...

Weiterlesen: Zulage zur privaten Pflegevorsorge ab 2013 beschlossen

Pflege Kombileistung
Pflege Kombileistung

Neuerungen ab 2013

In Zukunft können Pflegeleistungen für ambulant gepflegte Personen als sogenannte Pflege-Kombinationsleistung, sowohl durch einen ambulanten Pflegedienst als auch durch eine ehrenamtliche Pflegeperson erbracht werden. Für die Versicherten können hier Pflegegeld und Pflegesachleistung nebeneinander kombiniert werden. Sie erhalten sogar ein anteiliges Pflegegeld, wenn der Pflegeleistungssachbetrag nicht ganz in Anspruch genommen wird. Die Höhe des Pflegesachleistungsbetrages und des Pflegegeldes ergeben sich aus den jeweiligen Pflegestufen.

Durch das neue Pflegeneuausrichtungsgestze (PNG) werden ab Januar 2013 vom Gesetzgeber, für Versicherte deren Alltagskompetenz erheblich eingeschränkt ist einige ...

Weiterlesen: Pflege-Kombinationsleistungen

Pflegesachleistung
Pflegesachleistung

Die Höhe

Pflegesachleistungen werden immer dann gewährt, wenn eine pflegebedürftige Person zuhause gepflegt wird. Die Pflegeleistungen werden hierbei von Personen erbracht, die mit der Pflegekasse einen Vertrag abgeschlossen haben, in aller Regel sind dies Pflegedienste und Sozialstationen. Die erbrachten Pflegeleistungen werden dann direkt, natürlich im Rahmen der abgeschlossenen Verträge und nur bis zu den vereinbarten Höchstbeträgen, mit der jeweiligen Pflegekasse abgerechnet.

Was der Pflegebedürftige von seiner Pflegekasse beanspruchen kann, richtet sich immer nach seiner Pflegestufe. So erhalten Versicherte in der Pflegestufe I bis zu 450,00 Euro, in Pflegestufe II bis zu 1100,00 Euro und in Pflegestufe III maximal 1550,00 ...

Weiterlesen: Pflegesachleistungen: Neuerungen 2013

Pflegegeld
Pflegegeld

Eingeschränkte Alltagskompetenz

Pflegebedürftige Versicherte, die ihre Pflege selbst organisieren erhalten dafür von der Pflegeversicherung ein Pflegegeld. Da heißt, dass die Versicherten jedem Monat einen festen Betrag erhalten, mit dem sie ihre ehrenamtlichen Pflegekräfte, also Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn usw., entsprechend bezahlen können.

Ab dem 1.Januar 2013 können nun auch Versicherte in der sogenannten Pflegestufe Null Pflegegeld erhalten. Dies sind Menschen, bei denen die Alltagskompetenz eingeschränkt ist, aber der Bedarf an Hilfe in der Grundpflege und der hauswirtschaftlichen Versorgung der Pflegestufe I nicht erreicht wird. Dies bedeutet eine Ausweitung der gesetzlichen Vorschriften, da Pflegegeld ...

Weiterlesen: Änderungen beim Pflegegeld für 2013

Wohngruppen
Wohngruppen

Anschubfinanzierung

Zur Gründung von ambulant betreuten Wohngruppen gemäß § 45 e SGB Elftes Buch (SGB XI) gibt es jetzt eine Anschubfinanzierung.

Am 30.10.2012 ist das neue Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG) in Kraft getreten und ab diesem Tag wurde auch eine „Anschubfinanzierung zur Gründung von ambulant betreuten Wohngruppen“ zum Leistungsumfang der gesetzlichen Pflegeversicherung hinzugefügt.

Der Rechtsanspruch auf diesen Zuschuss wird im § 45 e SGB XI geregelt und besteht dann, wenn von Pflegebedürftigen , die einen Anspruch auf einen Wohngruppenzuschlag nach § 38 a SGB XI haben, eine ambulant betreute Wohngruppe gegründet wird, an deren Gründung sie auch selbst beteiligt sein müssen. Der Zuschuss wird für eine ...

Weiterlesen: Finanzierungszuschuss bei Gründung von Wohngruppen

Wohngruppenzuschlag
Wohngruppenzuschlag

Der Wohngruppenzuschlag gemäß § 38 a SGB XI

Der Zuschlag zu Wohngruppen von Pflegebedürftigen ist als neue Leistung  der sozialen Pflegeversicherung, seit dem Inkrafttreten des Pflege-Neuausrichtungsgesetzes (PNG) ab 30.10.2012 im § 38 a SGB XI speziell geregelt.

Grundsätzliches

Pflegebedürftige die in ambulant betreuten Wohngruppen wohnen, können als neue Leistung der Pflegeversicherung den sogenannten Wohngruppenzuschlag erhalten. Voraussetzung diesen Zuschlag zu erhalten ist, dass die Pflegebedürftigen bereits ambulante Pflegeleistungen beziehen, das heißt entweder Pflegesachleistungen nach § 36 SGB XI, Pflegegeld nach § 37 SGB XI oder eine Kombileistung nach § 38 SGB XI bekommen.

Durch die neue Leistung des ...

Weiterlesen: Zuschlag für Wohngruppen

Verbesserte Pflegeleistungen

Zum 01.01.2012 verbessert sich die Situation der Pflegebedürftigen dahingehend, dass die Leistungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung zum Jahreswechsel angehoben werden. Mit der nachfolgenden Übersicht erhalten Sie einen Überblick der im Jahre 2012 gültigen Werte in der Pflegestufe I (erhebliche Pflegebedürftigkeit), Stufe II (Schwerpflegebedürftigkeit) und der Stufe III (Schwerstpflegebedürftigkeit).

Pflegegeld

Pflegebedürftige, die in einer eigenen Häuslichkeit wohnen, können anstelle der Pflegesachleistung auch ein Pflegegeld beantragen. Grundvoraussetzung ist aber, dass mit dem Pflegegeld die erforderliche Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung in geeigneter Form sichergestellt ...

Weiterlesen: Höheres Pflegegeld ab 2012

Pflegekasse muss Zuschuss für Terrassentür bezahlen

Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfelds

Das oberste Ziel eines Pflegebedürftigen muss sein, dass er so lange wie möglich in seinem häuslichen Wohnumfeld bleiben kann.
Zu diesem Zweck erhalten Pflegebedürftige von der Pflegekasse einen finanziellen Zuschuss für Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfelds.
Dabei handelt es sich um bauliche Veränderungen in der Wohnung (z.B. Türverbreiterung, behindertengerechtes Bad, Treppenlift). Auch können Umzugskosten bezuschusst werden (z.B. Umzug von 2 Stock in das Erdgeschoss).
Bezuschusst werden diese Veränderungen in Höhe von max. 2.557,-- €. Vom Pflegebedürftigen ist ein Eigenanteil zu zahlen, der 10 % der Kosten, jedoch höchstens 50 % seiner monatlichen ...

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Pflegezeit berechnen

Tatsächlichen Pflegebedarf ermitteln

Auf Antrag des Versicherten lässt die gesetzliche Pflegekasse durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) prüfen, ob die Voraussetzungen der Pflegebedürftigkeit erfüllt sind. Der MDK prüft dabei welche Stufe bei dem Pflegebedürftigen vorliegt. Ausschlaggebend hierfür ist ein Pflegebedarf in der Grundpflege, (Körperpflege, Ernährung und Mobilität) und der hauswirtschaftlichen Versorgung (z.B. Reinigen der Wohnung, Einkaufen, Kochen).
Der Fokus liegt dabei bei der Grundpflege. Dabei müssen bei der Pflegestufe I auf die Grundpflege mindestens 46 Minuten, bei der Pflegestufe II mindestens 2 Stunden und für die Stufe III mindestens 4 Stunden entfallen.
Damit der MDK diese ...

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